Lege jeden Abend kurz die Basis: Morgenliste mit drei Prioritäten, Kleidung bereit, Flasche füllen, Tasche laden. Prüfe nur eine Geld- oder Energieentscheidung. So beendest du den Tag klar und startest leicht. Übertrage Unerledigtes bewusst, statt es zu verdrängen. Teile, welche kleinen Handgriffe dir am meisten Ruhe schenken. Diese Routine verhindert hektische Spontankäufe und spart morgens Zeit, weil alles griffbereit ist und dein Kopf bereits vorsortiert hat.
Verbinde neue Handlungen mit festen Ankern: Nach dem Zähneputzen fünf tiefe Atemzüge, nach dem Heimkommen direkt Schlüssel ablegen und Licht prüfen, beim Kaffeekochen eine Rechnung scannen. Winzige Schritte, große Wirkung. Dokumentiere Erfolge mit Häkchen, nicht mit Perfektion. Teile deine besten Kombinationen, die fast automatisch gelingen. So entsteht eine Kette positiver Impulse, die Geld, Energie und Nerven schont, weil Entscheidungen seltener werden und Routinen freundlich unterstützen.